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Das Sammeln von Antiquitäten ist eine Leidenschaft, die ganz besonders in der Zeit der Massenproduktion und unserer heutigen „Wegwerf-Gesellschaft” immer mehr an Bedeutung gewinnt. Antike Möbel verströmen in jedem Raum einen Hauch Eleganz und erzählen ihre ganz eigene Geschichte von vergangenen Zeiten. Stilecht, in einem Anwesen aus dem 17. Jahrhundert, bietet der Antik-Hof Schied antike Möbel und Antiquitäten der letzten drei Jahrhunderte an. Um das weitreichende Angebot auch Kunden zugänglich zu machen, die nicht aus der Nähe von Stuttgart kommen, präsentiert sich der Antik-Hof Schied auch auf seiner Internetseite: www.antikhof-schied.de. Mit Hilfe einer leicht zu bedienenden Menüführung bekommt der Kunde so nicht nur einen guten Eindruck von den angebotenen Produkten, sondern auch von den vielen Restaurationen, die im Antik-Hof Schied, seit mehr als 20 Jahren, durchgeführt werden. Wer also nicht zu den passionierten Antiksammlern gehört, aber dennoch ein altes Möbelstück besitzt, das über die Jahre an Glanz verloren hat, wird dieses, nach der fachkundigen Bearbeitung auf dem Antik-Hof, kaum noch wiedererkennen - was zahlreiche Fotos bereits erledigter Restaurationen belegen. Besonders interessant ist auch der virtuelle Rundgang durch das Anwesen und die Verkaufsräume, der dem Kunden auf den Seiten geboten wird. Durch einfaches Klicken erhält man hier einen 360°-Blick durch alle Räume des rustikalen Anwesens und gewinnt gleichzeitig einen ersten Eindruck von den vielen, hochwertigen Antikmöbeln und Antiquitäten aus verschiedenen Jahrhunderten. Die informative Homepage ist weiterhin bestückt mit diversen Videos zum Thema Antiquitäten, Stilepochen oder nützlichen Tipps und Tricks rund ums Pflegen und Restaurieren alter Möbel, die natürlich nur vom Inhaber, Jürgen Schied, persönlich gegeben werden.

Antik Hof Schied Restauration von Antiquitäten

Antikhof Schied - Restauration von Antiquitäten

Mai
01

Möbeldesign on demand

Posted by admin under Massivholzmöbel

Zeiten, in denen Möbeldiscounter Hochkonjunktur feiern und der individuelle Stil im Hinblick auf die Einrichtung immer mehr verschwindet, suchen viele Menschen nach ausgefallenen Möbeln und solchen mit einer persönlichen Note. Dass solche Stücke zwar wünschenswert, aber äußerst schwer zu beschaffen sind, weiß jeder, der nach einem gescheiterten „Schreiner-Versuch“ das Handtuch geworfen hat. Wem zwar das technische Know-how, nicht aber die gestalterischen Ideen zum Möbeldesign fehlen, der ist auf den Seiten von www.damao.de bestens aufgehoben. 

 

Möbeldesign made in Germany

Möbeldesign made in Germany

Hier können die verschiedensten Möbel, bzw. das „Standardmodell“, in Ihr eigenes, ganz persönliches Möbelstück verwandelt werden. Zunächst entscheidet man sich für ein Bett, ein Regal, einen Tisch oder ein anderes der über 50 Stücke. Gezeigt wird das entsprechende Möbelstück nun in seiner Standardausführung. Sprich: Design und Formgebung sind bereits vorgefertigt. Nun entscheidet der Kunde nicht nur über die individuellen Maße, sondern auch über die spezielle Farbe. Außerdem kann festgelegt werden, ob beispielsweise die Oberfläche geölt oder lackiert gefertigt werden soll, oder ob das Möbelstück weitere Extras braucht. Dazu kann beim Bett eine Rückenlehne oder ein Bettlasten zählen, beim Tisch eine praktische Zwischenablage. Nachdem die „äußeren Merkmale“ ganz individuell und mit wenigen Klicks vom Kunden festgelegt wurden, wird das Möbelstück von Schreinern in Handarbeit, den Wünschen des Kunden entsprechend, gefertigt und anschließend bequem nach Hause geliefert.
Zwar ist damao.de noch ein sehr junges Unternehmen, verfolgt mit seinem Onlineshop aber ein ganz klares Konzept: individuelle Möbelstücke „on demand“, also erst auf Nachfrage, zu fertigen. Das sichert nicht nur die Möglichkeit erschwingliche Designermöbel anzubieten, sondern auch Stücke, die durch ihre Einzigartigkeit und ihren persönlichen Charme überzeugen.

Jan
28

Home Affaire Wohntrends

Posted by admin under Möbel Hersteller

Das Möbel Label Home Affaire hat sich auf die Fahnen geschrieben, den Spagat zwischen Klasse und Masse in Angriff zunehmen. Home Affaire vertreibt Möbel, die an sich einzigartig und exklusiv sind, um damit den individuellen Kundenwünschen gerecht werden zu können. Gleichzeitig erfolgt der Vertrieb aber in so großem, industriellen Rahmen, dass Kosten auf eine große Breite verteilt werden können und die Möbelstücke deswegen nicht unerschwinglich sein müssen. So werden Möbel des Labels beispielsweise auch von den Versandgiganten Otto und Baur vertrieben.

Solch eine Philosophie erscheint für viele Verbraucher noch sehr paradox, weil sie erwarten, dass gerade große Versandhäuser beim derzeitigen Konkurrenzkampf und dementsprechend kleinen Gewinnspannen nur noch dadurch profitabel sein können, indem sie Produkte anbieten, die ohne Aufwand ein- und wieder verkauft werden können. Dank der aktuellen Datenverarbeitungssysteme hat sich allerdings ein ganz anderer Trend heraus entwickelt: Produkte können auch in relativ kleinen Stückmengen erfolgreich sein, solange die Interessengruppe nur diversifiziert genug ist. Genau davon profitiert Home Affaire, die durch Produkte renommiertester Designer immer wieder neu zu überraschen wissen.

Das Angebot von Home Affaires ist so weit gefächert, dass man sich freilich kaum vorstellen kann, ein Produkt zu suchen, dass nicht zumindest von dem Label angeboten wird – auch wenn Geschmack dabei sicherlich eine streitbare Sache ist. Allein Otto veröffentlicht jährlich einen neuen Katalog mit Produkten des Labels, der gut 130 Seiten dick ist. In diesem kategorisiert das Versandhaus die Produktpalette in drei unterschiedliche Kategorien – Landhaus, Diele & Ordnung, sowie Modern. Ähnlich verhalten sich auch die anderen Distributionskanäle sodass anhand der bespielhaften Unterteilung en détail auf die Produkte eingegangen werden soll.

Besonders die Kategorie Landhaus hält so manche Überraschung bereit. Man sollte sich hierbei in keinster Weise Möbellinien vorstellen, die irgendwo im Schwarzwald zu finden sein. Sicherlich will Home Affaire Möbel anbieten, die eher konservativ sein mögen, aber die Verarbeitung dieser birgt einige Überraschungen. Letztendlich geht es darum, dass die Möbel der Entspannung und Erholung dienen, sollen wie sie dies tun – ob als Himmelbett für den Garten, rustikale Kommode oder farbenfroher Vorhang sei dabei aber wirklich dahingestellt. Home Affaires schafft es definitiv durch Entwürfe zu überraschen, die vor allen Dingen ein internationales Flair förmlich aus sich hinaus schreien.

Gegensätzlich dazu wird das angeboten, das Home Affaire „modern” nennt. Hierbei lässt das Label die angesagtesten Designer nicht nur Möbelstücke und Accessoires entwickeln, die den neusten Trends entsprechen, sondern vermittelt das Erscheinungsbild, dass sich Home Affaire aktiv bei der Trendentwicklung beteiligen will. Gleichzeitig passiert alles, wie angesprochen, zu durchaus humanen und konkurrenzfähigen Preisen. Es lohnt sich allemal, sich von dem Angebot der Firma inspirieren zu lassen, wenn man seine vier Wände rundum erneuert erscheinen lassen will. Eine gezielte Suche im Internet lässt den Sucher sehr schnell in die riesengroße Welt von Home Affaire Möbeln eintauchen.

Lediglich über das Label an sich lässt sich vergleichsweise wenig herausfinden. Es verfügt über keinen eigene Internetpräsenz und genauso wenig über eigenen Verkaufskanal. Bekannt ist, dass der Firmensitz in Recklinghausen ist. Es sei aber gesagt, dass man hierbei aber in keinster Weise Angst vor einen dubiosen Anbieter haben muss. Der Name der Firma, sowie seine großen Vertriebsunternehmen dienen als absolut legitimiertes Siegel.

Apr
02

Möbel im Versandgeschäft

Posted by admin under Möbel Onlineshop

Mittlerweile gibt es zu allen Sparten im Internet schon diverse Onlineshops und seit einiger Zeit sprießen Möbel Onlineshops wie Pilze aus dem Boden. Doch problematisch wird es oft, wenn es um das Versenden von schweren und großen Möbeln geht. Oft ist genau dies die Sollbruchstelle, denn hier trennt sich die Spreu vom Weizen der Onlineshop-Beteiber. Was viele vielleicht nicht unbedingt wissen ist, dass seit den vielen Jahren kaum noch Speditionen bereit sind zu zweit einen LKW zu besetzen. Der Preisdruck vieler ausländischer Speditionen macht den deutschen Mitbewerberen zunehmend das Leben schwer und so sind inländische Speditionen dazu verdonnert grobe Einsparungen vorzunehmen. Was natürlich wieder darunter leidet ist die Qualität aber das sind wir ja zum Teil auch selbers schuld ”Wer immer billig will der kriegt es über kurz oder lang auch”. Ich persönlich achte daher bei einem Onlineshop für Möbel immer darauf, dass auch eine Zwei-Mann Lieferung angeboten wird. Haben Sie schonmal gesehen wie ein 70kg schwerer Massivholztisch von einer einzigen Person in den LKW verfrachtet wird ? Eigentlich ein Unding und es ist abzusehen, dass bei einem solchen Transport Schäden durch unsachgemäßen Umgang enstehen müßen ”Einmal angeeckt und das wars die Ecke ist weg”. Die Lieferung von sperrigen Möbeln ist für Händler eine ziemlich teure Angelegenheit und viele Speditionen lehen mittlerweile solche Transportaufträge schon ab weil es einfach zu oft Ärger gibt. Ich unterstelle, dass es derzeit nicht möglich ist ein Volumen von 0,63 qm3 (z.B. Sideboard 180×50x70) unter 45,-€ Deutschlandweit zu versenden (allerdings müßen Sie bei diesem Tarif schon ein Versandaufkommen von ca. 2000 Paketen pro Jahr haben. Von  10o Möbel Onlineshops in Deutschland die sich mit dem Thema befassen schätze ich das max 5 dieses Versandaufkommen haben die anderen werden weit darunter liegen und dann wird der Versand erst richtig teuer!. Wohlgemerkt handelt es sich dann um eine 1-Mann Lieferung was dann letzendlich noch beim Kunden ankommt hat wahrscheinlich die ein oder ander Macke davongetragen. Eine 2-Mann Lieferung für solch ein Sideboard liegt in etwa bei 93,-€. aber die Gewissheit, dass alles heile beim Kunden ankommt beruhigt den Händler und natürlich auch den Kunden. Erfahrungsgemäß ist es Sinnvoll, Kunden auf diesen Mißstand mit den Speditionen und das Versandrisiko hinzuweisen in der Regel sind Sie dann auch bereit für den Transport mehr zu bezahlen.