Archive for the 'Möbel Nachrichten' Category

 Pressemitteilung vom 29.10.10

Die Unternehmensgruppe Da’core übernimmt die Fa. Harbo Fritid. Da bereits letzte Woche die Fa. ATO übernommen wurde, spielt die Unternehmensgruppe im Marktsegment Gartenmöbel in Europa eine gewichtige Rolle.

Die Da’core-Gruppe übernimmt den Vertriebsbereich der Fa. Harbo, während der Produktionsbereich als eigenständiges Unternehmen fortgeführt wird, das eng mit der Unternehmensgruppe kooperiert. Die Produkte der Fa. Harbo, zu denen auch die bekannten Kiefernholzmöbel zählen, werden künftig über die Da’core-Gruppe vertrieben. Den Kunden wird damit ein umfangreiches, attraktives Sortiment geboten. Die Kooperationspartner werden gemeinsam neue Produkte entwickeln und dabei auf die langjährigen Erfahrungen der Fa. Harbo zurückgreifen. Die Mittel für Konzept- und Produktentwicklung und innovative Logistiklösungen werden aufgestockt. „Die Marke Harbo genießt in der Branche einen guten Ruf und die kompetente Belegschaft dieses Unternehmens ist eine Bereicherung für uns. Wir freuen uns schon auf ihre Mitarbeit, denn mit ihrer Hilfe können wir den Kunden beweisen, dass wir gemeinsam noch leistungsfähiger geworden sind. Durch die Übernahme der Fa. ATO letzte Woche müssen wir auch die von dort kommende Belegschaft in unser Team integrieren und bei alldem dafür sorgen, dass der Kundendienst reibungslos klappt. Ich zweifele jedoch nicht daran, dass uns das gelingt”, sagt Carsten Lauth, Geschäftsführer der Da’core-Gruppe. Die neuen Mitarbeiter/innen werden in die bestehende Organisation in Halmstad (Südschweden) eingegliedert, wo es auch Büros und Ausstellungsräume gibt. Zur Kundenzufriedenheit wird auch die Niederlassung beitragen, die die Unternehmensgruppe in China aufgebaut hat. Sie kümmert sich um Einkauf sowie Qualitätskontrolle und unterhält ein Lager. Hier bemüht man sich um eine laufende Optimierung der Logistikabläufe.

Tony Ohlsson, der Market verantwortlich und Anteilseigner der Fa. Harbo, freut sich auf die künftige Mitarbeit in der vergrößerten Unternehmensgruppe. „Ich freue mich mit meiner Familie dass der Vertriebsbereich von Harbo nun Teil eines florierenden Unternehmens ist, das sich durch Dynamik und Professionalität auszeichnet. Die Firmen ATO und Harbo können dank ihrer Kompetenzen viel zum gemeinsamen Erfolg der Da’core-Gruppe beitragen. Da sich ihre Stärken ergänzen, wird es interessant sein mitzuverfolgen, welche Ziele wir gemeinsam erreichen“, meint er. Niels Toft, Anteilseigner der Fa. LD Invest Equity, der die Fa. LD Equity 2 K/S als Hauptaktionär der Unternehmensgruppe vertritt, äußert sich wie folgt über den Neuerwerb: „Wir freuen uns sehr, dass wir den Vertriebsbereich der Fa. Harbo nun in unsere Unternehmensgruppe integrieren können. Dadurch können wir unser Angebot und den Kundenstamm erweitern und sind auf Märkten massiv vertreten, wo das heute noch nicht der Fall ist. Unsere Investitionsgesellschaft hat die Mittel bereitgestellt, weil wir der Meinung sind, dass der Faktor ‚Unternehmensgröße’ bei der Frage der Wettbewerbsfähigkeit eine immer größere Rolle spielt. Die Integration der Fa. Harbo in die Da’core-Gruppe ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung, aber hoffentlich nicht der letzte.”

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Carsten Lauth, Geschäftsführer, Tel.: + 45 29 61 38 56

Asbjørn Berge, Aufsichtsratsvorsitzender Tel.: +45 40 73 44 65

Niels Toft, Anteilseigner der Fa. LD Invest Equity Tel.: + 45 23 65 59 39

Wissenswertes in Kürze

Die 1984 gegründete Fa. Da’core gehört zu den führenden Lieferanten von Gartenmöbeln und -kissen sowie Sonnenschirmen – mit Absatzschwerpunkt in Nordeuropa. Die kürzlich übernommene Fa. ATO agiert hauptsächlich auf dem schwedischen Markt. Die Da’core-Gruppe mit Hauptsitz in Dänemark verfügt über eine Niederlassung in China und – nach der Eingliederung der Fa. Harbo – auch über Vertriebsniederlassungen in Schweden, Deutschland, Großbritannien und Österreich.

 

 



Viele deutsche Bürger besitzen Immobilien im europäischen oder außereuropäischen Raum. Hinzu kommen zahlreiche Migranten die einen Hausbau im ehemaligen Heimatland fertig gestellt haben und später dann an ihre Verwandten vererben. Es ist ganz abhängig vom jeweiligen Erbrecht des Landes in dem das Immobilieneigentum liegt, wie die Liegenschaft weitergegeben werden kann. Viele dieser internationalen Erbfolgefälle beschäftigen die Gerichte. Lassen Sie es nicht dazu kommen, sichern Sie sich ab. 

Grenzüberschreitende Erbschaften immer mit Rechtsberatung 

Wenn eine Immobilie jenseits der deutschen Grenzen an die nächste Generation weitergegeben wird, muss auf das jeweilige Erbrecht des Landes geachtet werden. Bei vielen Erbschaften ist auch die Herkunft von Erblasser und der Erben ein wichtiges Kriterium. Hinzu kommt auch noch das internationale Privat- und Erb- und Steuerrecht. Diese ganz komplexe Materie wird für Laien schnell unübersichtlich. Auch beim Güterrecht und Steuerrecht gibt es sehr unterschiedliche Anwendungen in den einzelnen Ländern. Dies ist schon innerhalb der europäischen Gemeinschaft sehr kompliziert. 

Es tun sich bei ausländischen Immobilienerbschaften viele Fragen auf: 

In welchem Land muss ich meine Erbschafts- oder Schenkungssteuer zahlen?

Nach welchem Landesrecht (Erbrecht) wird die Erbschaft abgewickelt?

Gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen oder muss ich in beiden Ländern zahlen?

Welche Hürden muss ich bei Erbschaft und Schenkung überwinden? 

Viele weitere Fragen könnten diesen Katalog noch ausbauen. Am besten suchen Sie sich in diesem Fall einen versierten Anwalt, der sich mit den Fragen genau des Landes auskennt,  in dem die Immobilie liegt. Wenn die Erfahrung des Anwalts oder Notars im Steuerrecht nicht ausreicht wäre auch dringend das Einbeziehen eines versierten Steuerberaters anzuraten. 

Beide Länder können in diesem Zusammenhang Forderungen stellen und die Abwicklung mitbestimmen. Einen guten Berater in diesem Fall zur Seite zu haben ist wichtig auch wenn dies mit Kosten verbunden ist. Dies ist keine Rechtsberatung, um rechtssichere Informationen zu erhalten konsultieren Sie bitte einen Anwalt.



Schlaf ist Gold wert - das wussten auch schon unsere Mütter. Und auch wenn man sich damals oft sträubte schlafen zu gehen, weiß man heute das Bett als Ort der Erholung viel mehr zu schätzen. Durchschnittlich 8 Stunden braucht ein Erwachsener an Schlaf. Damit dieser aber wirklich die gewünschte Entspannung bringt, gilt es einige Faktoren zu beachten. Neben der richtigen Raumtemperatur, spielt die Matratze die wohl entscheidenste Rolle, wenn es um einen erholsamen und vor allem gesunden Schlaf geht. Wer auf der Suche nach einer echten Qualitätsmatratze ist, wird beim Fachmann immer wieder auf den Begriff „Viscoelastische Matratze” stoßen, die auch als „Visco Matratzen“, oder unter den Namen Gel-Schaum, Memory-Schaum, Astronauten-Schaum oder Tempur-Schaum bekannt ist.

 

 

 

Legt man sich auf die Matratze, passt sich der darin enthaltene Schaum ideal den Gegebenheiten des Körpers an, wodurch dieser komplett druckentlastet wird. Das Gesamtgewicht wird also ideal verteilt, ohne dass bestimmte Partien, wie beispielsweise der Schulter- oder Beckenbereich belastet werden. Dadurch können sich einzelne Wirbelkörper, und im speziellen die Bandscheiben, ideal erholen und regenerieren, so dass man am nächsten Morgen ausgeruht und munter aufwacht. Und gerade wegen der positiven Auswirkungen auf den gesamten Körper, werden Viscoelastische Matratzen gerne bei orthopädischen Problemen aller Art empfohlen: also beispielsweise Rückenschmerzen oder Gelenkserkrankungen.

Auch Schläfer, die immer wieder über taube Hände oder Druckschmerzen klagen, werden immer wieder zu den Visco Matratzen verwiesen. Und diese wissen dann meist schon nach kurzer Zeit zu berichten, dass oben genannte „Problemchen” der Vergangenheit angehören. Allerdings sind die Viscoelastischen Matratzen kein Wundermittel für jeden Schläfer. Denn all diejenigen, die sich im Schlaf überdurchschnittlich viel bewegen und wälzen, sollten eher auf Kaltschaummatratzen zurückgreifen. Denn die viscoelastischen Schäume reagieren sehr träge und langsam auf Druck. Drückt man beispielsweise seine Hand in den Schaum, bleibt die Form der Hand für einige Augenblicke erhalten. So passiert es auch mit dem Körper. Wenn sich dieser aber sehr häufig und schnell bewegt, kann sich der Schaum nicht so schnell „regenerieren” und der schlafende bzw. sich bewegende Körper wird nicht mehr ideal unterstützt. Auch all diejenigen, die beim Schlafen sehr viel Schwitzen, oder stets im unbeheizten Schlafzimmer mit offenem Fenster schlafen, wurden in der Vergangenheit oftmals auf andere Matratzenarten verwiesen, die angeblich atmungsaktiver sind. Allerdings gibt es mittlerweile schon viscoelastische Schäume, die offenporig und damit Luft- und Feuchtigkeitsdurchlässig sind, so dass sich auch schwitzende Personen darauf wohlfühlen. Und auch atmungsaktive Schäume, welche sich an der Temperatur des Schlafenden „orientieren” und diese regulieren können, wurden speziell für kalt schlafende Personen entwickelt. So gibt es mittlerweile kaum eine „Schläfergruppe”, die nicht mit einer Viscoelastischen Matratze zurechtkäme. Während der letzten Jahre hat es in diesem Bereich besonders viele Neuentwicklungen gegeben, die es ermöglichen, die Vorteile dieser Matratze einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Einer kleiner Wehmutstropfen bleibt allerdings bestehen: denn die Viscoelastische ist leider immer noch recht teuer, im Vergleich zu vielen „Standardmodellen” - dennoch lohnt es sich für einen entspannten und gesunden Schlaf doch sicherlich, den ein oder anderen Euro mehr auszugeben und in echte Qualitätsware zu investieren.



Es ist nicht gerade ein Geheimnis, dass immer mehr Menschen das Internet nutzen, um einzukaufen. Das können neben Kleidungsstücken und Delikatessen eben auch Möbel sein. Letztere können via Internet meist sehr viel günstiger bestellt werden, als vergleichbare Modelle im Einzelhandel. Schließlich erlaubt das World-Wide-Web auch einen Preisvergleich in Sekundenschnelle und, was für viele Leute den größten Vorteil beim „Online-Shopping“ darstellt, man ist nicht länger an die Ladenschlusszeit gebunden. Egal ob nach 20Uhr, am Wochenende oder am Feiertag: ganz bequem kann vom eigenen Sofa aus das bestellt werden, was das Herz begehrt. Wo die Möbel für den Innenbereich schon seit einigen Jahren zu den „Bestsellern“ gehören, sind seit geraumer Zeit auch Gartenmöbel Shops beliebter denn je.

Abb. Gartenmöbel aus Kunstrattan

Abb. Gartenbank in weiss Material Virofiber Kunstrattan

Rund 4 Millionen Mal wird das Suchwort „Gartenmöbel“ pro Monat im Internet gesucht – Tendenz steigend. Besonders jetzt, wenn die Temperaturen wieder wärmer werden und die Freiluftsaison fast schon nach dem Kauf neuer Gartenmöbel schreit, wird die Zahl auch gerne überschritten. Das zeigt deutlich, wie sehr sich das Kaufverhalten unserer Gesellschaft in den letzten Jahren geändert hat: viele Menschen waren besorgt über das Medium Internet zu bezahlen oder haderten besonders bei Möbelstücken, diese online zu bestellen. Denn was tun, wenn die Sitzgruppe doch nicht gefällt? Solche Sorgen gehören heutzutage der Vergangenheit an. Viele Zahlungstools machen die Zahlung via Internet so sicher wie nie, und ein allgemeines Rückgaberecht, ohne zusätzliche Kosten, wird von jedem seriösen Internethändler angeboten. Doch nicht nur die Veränderung des Mediums Internet allein hat dazu beigetragen, dass Gartenmöbel Shops so beliebt sind. Es ist vor allem auch das vermehrte Angebot an exklusivem Gartenmobiliar, was die Kunden neugierig werden lässt. Und wo die „Hemmung“ vielleicht zunächst zu groß ist, sich auf einer Fachmesse zu informieren, bekommt man Fotos, Presseartikel und Preise für die neusten Möbeltrends im Internet sehr viel schneller. Ohne den „Druck“ durch provisionsgierige Verkäufer kann man sich auf den immer übersichtlicher gestalteten Internetauftritten der Onlineshops, in Ruhe informieren und inspirieren lassen. Viele Fachhändler bieten mittlerweile auch einen Materialversand an, so dass die Holzart der neuen Gartenmöbel auf ihre haptischen und optischen Qualitäten überprüft werden kann, bevor man sich für einen endgültigen Kauf entscheidet. Des Weiteren erreicht das Internet natürlich auch eine viel größere Masse, so dass aktuelle Gartenmöbeltrends viel schneller an den Mann bzw. die Frau gebracht werden können. Das weckt natürlich auch das Interesse einer breiteren Öffentlichkeit, so dass man, vielleicht auch oft nur aus reiner Neugier, das Keyword „Gartenmöbel“ recherchiert. Natürlich stößt man dann fast unweigerlich auf die Gartenmöbel Shops, die ihre Ware präsentieren: mit qualitativ hochwertigen Fotos und so genannten 3D-Tools wird der Gang zum Einzelhändler unnötig. Detaillierte Kundenbewertungen zu jedem Produkt helfen außerdem bei der Kundenentscheidung. Und in welchem anderen Möbelhaus bekommen sie, mit nur einem Klick, die Meinung von hunderten von anderen Käufern?
Vielleicht tragen auch die Möbeldiscounter dazu bei, dass sich immer mehr Menschen auf die Suche nach individuellen Stücken machen, um dem eigenen Garten eine persönliche Note zu geben. Denn wer will schon einen Garten a la 08/15, der genauso aussieht, wie der des Nachbarn? Und durch das Internet findet man mit Sicherheit genau die Gartenmöbel die man sucht – und das mit nur wenigen Mausklicks.  



Das Widerrufsrecht ist in Zeiten des globalen Handelns scheinbar immer noch ein kleines Mysterium, so sind viele tatsächlich davon überzeugt, dass man alles was man kauft, so locker flockig wegen nichtgefallen einfach wieder umtauschen kann. Im Internethandel ist das nur teilweise richtig, denn hier gibt es Ausnahmen. Im stationären Handel ist das Widerrufsrecht vom Gesetz her gänzlich ausgeschlossen. Will heißen, alles was in einem Geschäft erworben wird, kann grundsätzlich nicht wegen Nichtgefallen zurückgegeben werden. Wir sprechen also nicht von mangelhafter Ware das ist etwas anderes, hier hat man in der Regel das Wahlrecht auf Reparatur oder einen neuen Artikel. Beispiel: Man dackelt in ein Geschäft, kauft sich ein Sofa, fährt damit nach Hause und stellt fest “sieht scheiße aus”. Was machen ? Logisch, das tausch ich doch gleich wieder um! Grundsätzlich wird man das “in den meisten Fällen” auch schaffen, es muss einem nur bewusst sein, der Händler ist nicht dazu verpflichtet den Umtausch oder Widerruf durchzuführen. Das Gesetzt ist hier ganz klar auf Seite des Händles, gekauft ist gekauft !  In manchen Fällen muß man also damit rechnen, dass der Widerruf nicht möglich ist, ggf. kommt man aus der “Geschichte” wieder raus wenn man eine Umsatzentschädigung zahlt (liegt oft im Bereich von 20% des Kaufpreises). Wird ein Widerruf vom Händler akzeptiert ist es also eine reine Kulanzhandlung und sie sollten ihm die Füße küssen. Immer mehr Online-Shops gehen dazu über, ihre Produkte zu customisieren d.h. Produkte können vom User online in der gewünschten Größe, Farbe oder einer sonstiger Beschaffenheit erstellt und schließlich bestellt werden. Gerade in hochpreisigen Segmenten wie z.B. dem Möbelhandel ist das Widerrufsrecht mit teilweise unverhältnismäßig hohen Kosten für den Händler verbunden, alleine die Versandkosten für das hinsenden und zurückholen der Ware reißt tiefe Löcher in den Kassenstand. In dem Moment, wo sie jedoch ein Produkt customisieren, wird es speziell für Sie angefertigt. Bei einem customisierten Produkt wird es also nicht so einfach sein auf sein Widerrufsrecht zu bestehen. Man findet dazu den Passus:

“Das Widerrufsrecht besteht nicht: - zur Lieferung von Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind oder schnell verderben können oder deren Verfalldatum überschritten würde”

Was bedeuetet das ?

Immer dann, wenn Sie keinen Standardartikel bestellen, wird dieses Produkt für Sie angefertigt. Wenn Sie also Farben und Maße zu einem Produkt vorgeben können bzw. keine Möglichkeit haben ein Produkt zu bestellen ohne individuelle Vorgaben zu machen wird es schwer sein, später in den Genuß des Widerrufrechtes zu gelangen.



Wenn man sich so wie ich ein wenig für das Thema Möbel interessiert kommt man derzeit nicht umher auf eine Firma aufmerksam zu werden. Die Rede ist von myfab, die Idee dahinter “Möbel direkt vom Hersteller (vorwiegend wohl in China) zum Endkunden”. Der klassische Zwischenhandel soll hier also gänzlich ausgeschlossen werden. In zahlreichen Artikel wie z.B. im Spiegel ist die Rede vom “Angriff auf etablierte Vertriebsmodelle ” was in meinen Augen maßlos übertrieben ist. Die Idee Ware direkt beim Hersteller zu Ordern und über das Internet zu verkaufen wird bereits seit mehreren Jahren praktiziert. Der Vorreiter für dieses Vertriebsmodell war hier Ebay und seine Powerseller. Derzeit sind es die zahlreiche Loungemöbel Anbieter die Ware in Drittländern produzieren lassen und einige Polstermöbel Importeure die  über eigene Onlineshops vertreiben. Die großen der Brache Neckerman und Consorten sollen zum Teil auch schon direkt importieren und verkaufen über Ihre Online-Plattformen. Zahlreiche Grosshändler verkaufen mittlerweile Möbel schon an Endkunden und versuchen dies zu vertuschen in dem Tochterfirmen gegründet werden die dann als Einzelhändler fungieren. Der Hype ist also für mich nicht ganz nachvollziehbar. Die Rede ist von Designermöbeln zu Dumpingpreisen allerdings ist das Wort Designermöbel ein für mich doch inzwischen oft missbrauchtes “Verkaufswort” ohne Myfab jetzt zu Nahe treten zu wollen. Echte Designermöbel bekommt man nunmal nicht zum Dumpingpreis es sei denn ein Händler oder Hersteller geht pleite und man kann günstig was schnappen. Vermutlich muß zunächt einmal der Begriff “Designermöbel” etwas besser definiert werden um im Detail darauf einzugehen. Wie dem auch sei, Myfab sieht frisch aus, ein cooler Style und momentan wird eine Menge Kohle in Werbung investiert, auf  jedem Presseverzeichnis, Blog und  Artikelverzeichnis in dem es um Möbel geht taucht dann auch irgendwie ein Banner von myfab auf. Meine persönliche Meinung ist, dass es dieses Geschäftsmodell schwer haben wird. Ein großer Nachteil ist in meinen Augen die Lieferzeit und wer sich mit der Materie importieren schon ein wenig auseinandergesetzt oder vielleicht schon selber Erfahrungen sammeln konnte wird wissen, dass im Importgeschäft eine Menge Unwegbarkeiten auf einen zukommen können, die eine Lieferzeit mal eben locker um 1-3 Monate verlängern können. Erst kürzlich berichtetet mir ein befreundeter Importeur der  in Indonesien auf seinen”Buden” so nennt man dort die kleinen Fabriken ”nach dem rechten” geschaut hat. Dort standen etwa 5 x 40 Feet Container von irgendeinem Schwedischen Möbelhaus  ( Name fällt mir gerade nicht ein ) die Aufgrund von Absatzschwierigkeiten nicht verschifft werden konnten. Um das Prinzip “China Direketvertrieb Endkunde” auf lange Sicht erfolgreich zu meistern muß eine Menge Ware kontinuierlich bewegt werden.  Ein weiterer Punkt der beachtet werden sollte ist die Reklamation. Wer im Möbelhandel tätig ist weiß, dass Reklamationen nie ganz auszuschließen sind, auch wenn die Qualitätskontrollen noch so “scharf” sind, der Weg von China bis Europa ist lang und der Transport gehört im Möbelhandel immer zur “Sollbruchstelle”. Beim betrachten des Myfab Sortimentes ist dies jedoch nach meiner Auffassung kein Problem, die Produkte sind recht versenderfreundlich gestaltet. Ich denke, dass der Einzelhandel dennoch auf lange Sicht wieder zugewinnen wird, die Produktvielfalt, Verfügbarkeit und Kundennähe kann ein sog. Direktvertrieb schon alleine aus logistischen Gründen so schnell nicht überbieten. Myfab ist sicher in seinem Produktsortiment äußerst günstig und wer ein wenig Zeit und Gedult mitbringt wird bei diesem Verkaufsmodell belohnt und kann Geld sparen. Es ist auch die Frage, ob sich der Internetkunde von Myfab und der “stationäre Einzelhandelskunde” überhaupt ins Gehege kommen. Vermutlich  werde hier verschiedene Kundentypen angesprochen und jeder soll seine Plattform bekommen. Die Produkte machen jedenfalls einen ordentlichen Eindruck und die Zahlungsmöglichkeiten sind Kundenfreundlich.



Eine interessante Petition gegen “wilde” Abmahnungen kann man derzeit auf auf der Internetseite des deutschen Bundestages mitzeichnen. Alle die selber schon einmal eine Abmahung kassiert haben, wissen diese Petition sicher zu schätzen. Hintergrund ist, dass nicht wie jetzt sofort jeder “Pieps” abgemaht werden kann und dadurch sofort eine dicke Rechnung entsteht sondern dem Webseitenbetreiber zunächst die Möglichkeit eingeräumt wird, den Abmahngrund mit einer gewissen Frist zu beseitigen. Die kostenlose Vorankündigung halte ich für eine gute Sache und daher habe ich mich gleich nach dem ich den Artikel auf dem nicht-spurlos Blog entdeckt habe auf der Seite registriert und mitgezeichnet. Die Petition läuft seit dem 10.11.2009 und hat derzeit noch 519 Mitzeichner, meiner Meinung nach etwas unverständlich, dass es nur so wenige sind ? Ich hoffe, dass ich jemanden mit meinem Artikel dazu bewegen kann, sich ebefalls auf der “Epetition” des Bundestages zu registrieren und die Petition zu zeichnen. Jeder Blogger und Shopbetreiber sollte sich daran beteiligen und selber möglichst viele Mitzeichner auftreiben. Ein minimaler Aufwand er großes bewirken kann.



Was es nicht alles gibt, bisher war ich der Meinung, dass die Künstlersozialkasse für Künstler zuständig ist, wer das bisher auch noch glaubte, sollte sich schnell eines besseren belehren lassen, sonst heißt es Nachzahlen und das nicht zu knapp. Die Künstlersozialkasse besteht seit 1983, Künstler und Publizisten müßen demzufolge nur die Hälfte Ihrer Abgaben selber tragen und sind damit günstiger gestellt wie z.B. Arbeitnehmer, die andere Hälfte der Beiträge zahlt ein Bundeszuschuß und Sie als Unternehmer wenn Sie mit einen Künster oder Publizisten zusammenarbeiten bzw. einen beauftragen für sich zu arbeiten

Welche Berufsgruppen zählen zur Künstlersozialkasse:

- Verlage und Presseagenturen

- Theater, Orchester und Chöre

- Rundfunk und Fernsehanbieter

- Hersteller von Bild- und Tonträgern

- Galerien und Kunsthändler

- Werbeagenturen

- Zrikusunternehmen

- Museen

An den fett markierten einträgen erkennt der Webmaster sofort, dass dies Unternehmenszweige sind, mit denen man im Bereich Internetmarketing öfters zu tun hat. Ich denke z.B. an Artikeltexter, Webdesigner und auch Presseagenturen die für Sie vielleicht Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen. Die Tätigkeiten sind im weiten Sinne zu verstehen und gelten auch für kleine Unternehmen die in ähnlicher Weise tätig sind.

Wie hoch sind die Abgaben an die Künstlersozialkasse ?

Für alle im Jahr 2009 erstellen Rechnungen müßen 4,4 % an die Künstelersozialkasse abgeführt werden (abzl. Mwst, Materialkosten).

Wer zahlt die Künstlersozialkasse ?

Alle Unternehmen die mit Publizisten, Artikeltextern, Künstlern oder Werbeagenturen (siehe Auflistung) zusammenarbeiten werden zur Kasse gebeten, man muß sich ohne Aufforderung bei der Künstlersozialkasse melden.

Wie lange hat man Zeit die Unterlagen einzureichen ?

Man hat Zeit bis zum 31.03. des Folgejahres um alle Rechnungen  bzw. den Gesamtbetrag bei der Künstlersozialkasse zu melden. Wenn festgestellt wird, dass man zurückliegend bereits mit Unternehmen dieser Art zusammengearbeitet hat heißte es nachzahlen und zwar bis zu 5 Jahre :-( . Wer der Medelpflicht bewusst nicht nachkommt, der darf  sich auf ein saftiges Bußgeld von 5000,-€ freuen.

Was heißt das für Webmaster ?

Grundsätzlich sollte man die Kosten der Künstlersozialkasse mit berücksichtigen wenn man andere Unternehmen im Bereich Werbung oder auch Texter für sich arbeiten lässt. Ich würde jedem empfehlen, sich bei der Künstlersozialkasse anzumelden, sonst kann mal eben schnell ein tiefes Loch in die Geldtasche gerissen werden wenn der richtige davon Wind bekommt. Man sollte noch beachten, dass auch ein Vertrag nicht regeln kann, wer die Künstlersozialkasse zu zahlen hat. Das Gesetzt bestimmt hier ganz klar die Vorgehensweise. Eine Überlegung wäre natürlich den Preis für abgabepflichtige Dienstleistungen um 4,4 % zu drücken, wenn man das schafft, hat man die Mäuse wieder drin :-)

Weitere Infos gibt es bei einem guten Steuerberater oder im Internt bei der Künsterlersozialkasse.de



Grundsätzlich habe ich nichts gegen die Schnäppchenmentalität, solange es wirkliche Schnäppchen sind die angeboten werden. Leider wird viel zu oft schon bei regulärer Ware der empfohlene VK hochgesetzt um später satte Prozente einzuräumen, ob diese VK-Praxis auch bei Möbel-Airport in der Vergangenheit angewendet wurde, weiß ich nicht spielt aber auch jetzt keine Rolle. In meinem Beitrag zur Tiefpreisgarantie bin ich bereits etwas auf den Wahnsinn einiger Möbelhäuser eingegangen und ich hatte schon im Urin, dass hier demnächst Köpfe rollen. Bei Möbel Airport in Köln sind derzeit in der Tat richtige Schnäppchen zu machen den das Möbelhaus steht kurz vor der Schließung. Eines von Kölns größten Möbelhausern macht dicht und verschiedenen Quellen kann man entnehmen, dass die Schließung weniger mit dem Umsatz, sondern mehr mit den Eigentumsverhältnissen der Immobilie zu tun hat. Gerüchten zufolge soll Möbel Hausmann an der Immobilie interessiert sein und vielleicht mehr Miete bezahlen wollen ? Wer weiß das schon im Detail. Die 25.000 qm Ausstellungsfläche von Möbel Airport sollen jedenfalls komplett geräumt werden und die Schlacht beginnt am kommenden Samstag den 16.08. Insolvent ist das seit ca. 85 Jahren bestehende Unternehmen meines wissens nicht, möglicherweise werde ich auch mal vorbeischauen ..ich brauche da noch das ein oder andere.

Ich wünsche den Mitarbeitern viel Glück und hoffe, dass alle wieder schnell neue Arbeit finden.

Möbel Airport Schnäppchen

Möbel Airport Schnäppchen



In Kürze steht bei Ihnen eine komplette Badsanierung an ? Die Fliesen sind teilweise gerissen, Feuchtigkeit und Schimmel haben sich diese Fugen zu Nutze gemacht und verbreiten ein subtil muffiges Aroma. Die grün-braune Farbe, die in den 80ern modern war, können Sie mittlerweile nicht mehr sehen. Auch die Badmöbel haben eine unangenehme Farbe und sollen erneuert werden. Sie lassen sich einige Angebote vom Fliesenleger kommen und sind schockiert über die immens hohen Kostenvoranschläge. Sie setzen sich ans Internet und schauen nach einer kostengünstigen Alternative. Da fällt Ihnen die Firma Bad & Pool Sanierung Slupina ins Auge. Die Handwerker aus dem Münsterland bieten ein alternatives Sanierungsmodell zu herkömmlichen Fliesenleger / Fliesen - Sanierermethode. Fliesen, Badewanne und Bad-Accessoires werden bei dieser Methode nicht herausgerissen, sie erhalten lediglich ein neues Kleid per Beschichtung. Das Schöne an dieser Technik, Sie haben die Möglichkeit, Bad-Accessoires und Badmöbel der Umgebung farblich anzupassen. Die Farbe Ihrer Badmöbel - z.B. Ihres Holzwaschtisches - gefällt Ihnen nicht? Dann werfen Sie diesen nicht heraus - Slupina beschichtet Ihnen diese nach Farbwunsch. Auch Heizkörper, die Badewanne und viele andere Bereiche Ihres Bades können mit beschichtet werden. Und das besondere an der Beschichtung ist die Eigenschaft, dass die versiegelte Oberfläche keine Feuchtigkeit mehr aufnimmt - keine aufquellenden Badmöbel oder schimmelnden Bereiche mehr!

Die Firma Badsanierung & Pool Sanierung Slupina bietet diese Beschichtungstechnik nicht nur fürs Bad an, auch Ihr Pool, Böden in den Wohnbereichen, die komplette Küche, Kellerböden uvm. können dieser Methode unterzogen werden. Die Beschichtungstechnik wurde bereits vielfach in Bereichen hohen Nutzungsgrades und hoher hygienischer Ansprüche wie Schwimmbädern, Hotels (unkomplizierte Hotelsanierungen / Hotelrenovierungen bei laufendem Hotelbetrieb), Krankenhäusern usw. angewendet. Auch Privathaushalte erfreuen sich der unkomplizierten Reinigungseigenschaft und bleibenden Frische. Die Firma Bad & Pool Sanierung Slupina hat ihr Aktionsspektrum mittlerweile über Deutschland hinaus erweitert auf Österreich, die Schweiz und Spanien.

Beispielanwendung Badzimmer Waschtisch:

Badezimmer Waschtisch vor der Sanierung. Der Grundstoff  Holz zeigt deutliche Alterungsspuren.

Das gleiche Modell nach der Sanierung, die Beschichtung wurde auf den vorhandenen Waschtisch aufgebracht und wirkt nun Wasserdicht. Der Vorteil ist, dass die Beschichtung auf den eingebauten Waschtisch erfolgen kann, der Aufwand der Sanierung wird also auf ein Minimum beschränkt.