


Archive for März, 2010
Einen Hauch von Nostalgie, Geschichte und Abenteuerlust haftet nicht selten an Möbeln im Kolonialstil, welcher noch heute eine große Fangemeinde um sich schart. Und diese wächst Zusehens. Schließlich müssen heutzutage keine kompletten Häuser oder Räume im Kolonialstil eingerichtet sein. Auch einzelne „Liebhaberstücke” machen etwas her und werden schnell zum Blickfang im Raum. Doch was zeichnet Möbel im Kolonialstil eigentlich aus?

Kolonialstil Möbel
Um diese Frage zu beantworten, reisen wir zurück in das 15. Jahrhundert, einer Zeit in dem europäische Staaten aufbrachen, um „die neue Welt” zu erkunden. Die Entdeckung Amerikas, 1492, trug entscheidend dazu bei, dass die Entwicklung eines kolonialen Stils begann. Den Namen erhält dieser Stil natürlich durch die entdeckten und eroberten Länder, die als Kolonialstaaten bekannt waren. Schließlich ist der Kolonialstil eigentlich nichts anderes als eine Zusammenschau der unterschiedlichsten Stilelemente und Materialien, denen die Eroberer bei ihren „Streifzügen” begegneten. Charakteristisch für Möbel im Kolonialstil ist ihre wuchtige und massive Erscheinung, die an das prächtige Mobiliar aus englischen oder spanischen Herrenhäusern angepasst wurde. Doch in „der neuen Welt” mussten die Möbel natürlich ganz anderen Bedingungen standhalten, weswegen Kolonialstilmöbel oftmals aus dunklem, massivem Tropenholz, wie Teak oder Palisander hergestellt wurden. Zunächst war der Kolonialstil ein sehr Nüchterner, denn die Originalmöbel aus dieser Zeit überzeugen durch eine klare Form und Linienführung - also durch eine schlichte und zeitlose Eleganz, die diesen Einrichtungsstil noch heute so beliebt macht. Der spätere englische koloniale Stil zeichnet sich dagegen gerade durch seine Verschnörkelungen und prachtvollen Schnitzereien aus, die man sich von den Einheimischen abguckte. Aufgrund des ohnehin schon teuren Tropenholzes und der aufwändigen Handwerkskunst, die nötig war, um Möbel im Kolonialstil herzustellen, sind diese Stücke, besonders wenn es sich um Originale aus dem 15.-17. Jahrhundert handelt, denkbar teuer - und nur sehr schwer zu bekommen. Wem das jahrelange Durchforsten von Antiquitätengeschäften zu zeitaufwändig ist, kann natürlich auch auf Möbel zurückgreifen, die dem Originalstil der Kolonien nachempfunden sind. Als Grundlage dient hier oftmals dunkles Nuss- oder Kirschholz, das von Meisterhand zu einem Stuhl, einem Schrank, einer Vitrine, einem Sekretär oder einer Kommode verarbeitet wird. Je nach Aufwendigkeit der Schnitzereien, die bei Harthölzern wie Kirsche oder Nussbaum nur mit viel Kraft und Sorgfalt hergestellt werden können, kann ein solches Möbelstück schon mal recht teuer werden. Doch wer sich ein wenig Zeit nimmt, wird beispielsweise im Internet günstige Angebote zum Thema Möbel im Kolonialstil finden.
Kombiniert wird dieser Stil, heute wie damals, gerne mit dunkelroten Wänden, prunkvollen Kerzenleuchtern, Tierfellen und schweren Ledermöbeln. Wem diese Einrichtungsart „zu schwer” erscheint, kann dem Stil von damals ein wenig frischen Wind einhauchen, indem man einzelne Möbel im Kolonialstil mit hellen Polstermöbeln, oder auch Rattan- und Flechtmöbeln kombiniert, die auch bei der Eroberung der Kolonien entdeckt wurden. Helle Wandfarben in Weiß, Creme oder Beige nehmen einem solchen Möbelstück die Schwere und tragen dazu bei, dass sich auch die alten Originale ganz wunderbar mit dem Einrichtungsstil aus heutiger Zeit kombinieren lassen. Natürlich können auch einzelne Räume des Hauses im „echten” Kolonialstil eingerichtet werden, so dass man jedes Mal eine kleine Zeitreise unternimmt, wenn man von einem Raum in den anderen tritt.
In seinem Büro sollte man sich wohlfühlen. Denn nur so sind Konzentration und Aufmerksamkeit garantiert - wichtige Faktoren, wenn es um die Effizienz beim Arbeiten geht. Daher versuchen auch immer mehr Firmenchefs die Büros ihrer Mitarbeiter modern zu gestalten und legen dabei ganz besonderen Wert auf ergonomisch geformte Möbel. Diese fördern eine aufrechte Sitzposition, eine gleichmäßige Blutzirkulation und steigern dadurch die Leistungsfähigkeit. Neben den allseits bekannten ergonomisch geformten Bürostühlen, gibt es mittlerweile auch spezielle Schreib- und Arbeitstische, die speziell auf die Anforderungen bei der Büroarbeit angepasst sind. Als besonders effektiv und gesundheitsfördernd werden hier immer wieder Arbeitstische bezeichnet, die sich in ihrer Höhe und dem Neigungswinkel der Arbeitsfläche verstellen lassen. Somit „reagieren” die Tische auf die individuellen Bedürfnisse und körperlichen Gegebenheiten ihrer Besitzer und wirken sich durchaus positiv auf deren Gesundheit aus. Besonders Menschen mit Rückenbeschwerden, Verspannungen oder häufigen Kopfschmerzen empfinden ergonomisch geformte Büromöbel als besonders „wohltuend”.

Wo der Bürostuhl durch seine spezielle Form beispielsweise den Lendenwirbelbereich gezielt unterstützt, kann ein individuell eingestellter Tisch dabei helfen, in einer aufrechten und angenehmen Sitzposition zu arbeiten. Typische 08/15-Modelle, die im Discounter eingekauft werden, bereiten insbesondere solchen Mitarbeitern Probleme, die besonders klein oder groß sind. Um den Computer zu bedienen, handschriftliche Notizen anzufertigen, oder zu telefonieren, muss man sich beim „Standardtisch” dann weit nach unten beugen, oder den Stuhl eventuell so hoch stellen, dass die Füße den Boden nicht mehr erreichen. Rückenschmerzen am Ende des Arbeitstages sind damit vorprogrammiert und können, im schlimmsten Fall, zu einem chronischen Rückenleiden werden, wenn man nicht gezielt in Büromöbel investiert, die sich individuell verstellen und dem Körper entsprechend anpassen lassen. Auch berichten Mitarbeiter immer wieder von chronischer Müdigkeit, Konzentrationsschwächen oder Angespanntheit, wenn sie mit Discountmobiliar arbeiten „müssen”. Nach dem Austausch der Büromöbel bemerken dann nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch der Chef schnell, dass die Arbeit effektiver und schneller erledigt werden kann. Auch Büros, die in einem kreativen Sektor arbeiten, bei dem regelmäßig Zeichnungen und Skizzen angefertigt werden müssen, profitieren von Arbeitstischen, die sich in der Höhe und dem Neigungswinkel der Tischplatte verstellen lassen. Je nach Bedarf, kann hier sogar kurzzeitig im Stehen gearbeitet werden, was im Umgang mit Lineal, Zirkel und Zeichengeräten oftmals von Vorteil sein kann. Auch kann ein verstellbarer Schreibtisch dann von Vorteil sein, wenn das Büro durch intensive Sonneneinstrahlung zeitweise nicht mehr zum Arbeiten geeignet ist, da der Computerbildschirm blendet und die Unterlagen nicht mehr lesbar sind. In einem solchen Fall wird der Arbeitstisch in Sekundenschnelle so ausgerichtet, dass ungestört weiter gearbeitet werden kann. Natürlich lohnt es sich nicht nur in gewerblichen Büros in ergonomische Büromöbel zu investieren. Auch Privathaushalte, die sich ein Arbeitszimmer einrichten, sollten von Anfang an darauf achten, in Stühle und Tische zu investieren, die den Körper ideal unterstützen. Daher empfiehlt es sich, die neuen Möbel, bevor eine endgültige Kaufentscheidung gefällt wird, ausreichend zu testen und für mehrere Minuten Probe zu sitzen bzw. an ihnen „Probe zu arbeiten”. Denn nur so ist gewährleistet, dass es später nicht zu „unbequemen” Überraschungen kommt. Das Ausprobieren der Büromöbel ist natürlich im Einzelhandel genauso möglich, wie bei der Bestellung im Internet, wo jeder professionelle Händler ein Rückgaberecht von 14 Tagen anbietet.
Wer das Meer, warme Temperaturen und die Farben des Südens liebt, holt sich gerne ein wenig mediterranes Flair in den eigenen Garten. Neben einer passenden Bepflanzung, können auch entsprechende Möbel dabei helfen, eine freundliche und südländische Atmosphäre zu schaffen. Besonders beliebt ist, bereits seit einigen Jahren, der Mosaiktisch. Die kleinen bunten Steinchen zeigen meist prachtvolle Muster und Ornamente und wecken Erinnerungen an den letzten Urlaub.
Ursprünglich kommt die Kunst des Mosaizierens aus Marokko. Aber auch die alten Römer kannten diese Technik und schmückten ihre Villen mit prachtvollen, großflächigen Mosaiken, die oft sogar mythologische Szenen und Personendarstellungen zeigten. Dabei erfordert das Setzen der kleinen Mosaiksteinchen hohes handwerkliches und künstlerisches Geschick, weshalb diese Technik in marokkanischen Ländern noch immer ausschließlich durch „Meisterhand” ausgeführt wird. Je nach Größe, fließen unzählige Stunden mühsamer Handarbeit in die Verzierung eines Tisches.

Mosaiktisch aus Granitsteinen
Grundlage für einen Mosaiktisch sind meistens schmiedeeiserne Tische, deren Oberfläche kunstvoll mit Mosaiken besetzt wird. Dazu werden einzelne Mosaikplättchen in die noch frische Mörtelmasse gesetzt und zu bunten Mustern zusammengefügt. In den Restaurants und Cafés in Marokko findet man außerdem Blüten oder Fische, die via Mosaiktechnik „verewigt” werden. Und auch in Deutschland sind die authentischen und traditionellen Motive so beliebt, dass viele Gartenbesitzer ihren Mosaiktisch sogar aus Marokko importieren lassen. Allerdings gibt es schöne und vor allem preisgünstigere Modelle heutzutage schon in vielen Baumärkten oder Blumenfachgeschäften. Und auch im Internet findet man den Mosaiktisch in vielen Onlineshops und kann hier manchmal sogar ein richtiges Schnäppchen finden. Der Mosaiktisch dient meistens als Bistrotisch, also als kleiner Tisch für 2 Personen, an dem beispielsweise der Kaffee auf der Terrasse genossen werden kann. Diese kleinen Tische dienen in vielen Gärten aber auch als Dekorationselement, das mit mediterranen Töpfen und Pflanzen bestückt wird. Größere Modelle sind eher selten, da diese auch dementsprechend teuer sind. Dennoch lassen sich im Internet oder beim Fachhändler große Mosaiktische finden, an denen die ganze Familie Platz findet. Zusammen mit mediterranen Speisen lassen sich so die lauen Sommernächte auf marokkanische Weise begehen und genießen. Dabei kann der Mosaiktisch natürlich entweder im Garten, auf der Terrasse, dem Balkon, dem Wintergarten oder sogar dem Wohnzimmer platziert werden. In Kombination mit anderen südländischen Möbelstücken zaubern sie überall eine freundliche und behagliche Stimmung, wie man sie von den Ländern des Mittelmeerraumes kennt. Und auch wenn viele Hersteller das Gegenteil behaupten, sollte der Mosaiktisch niemals ganzjährig im Freien verbleiben. Denn konstante Feuchtigkeit oder harter Frost können dazu führen, dass die Mörtelmasse reißt und das Mosaik beschädigt wird. Daher bietet es sich an, den Tisch im Winter mit einer Folie zu bedecken, oder im Keller zu deponieren, bis die Temperaturen im Frühling wieder nach oben klettern.
Wer im Internet nicht das richtige Modell findet, oder sich kreativ betätigen möchte, kann sich auch seinen eigenen Mosaiktisch bauen. Eine entsprechende Bauanleitung findet man entweder online, oder aber im Bastel- und Handwerkermarkt, wo es auch die passenden Materialien und Werkzeuge zu kaufen gibt. Bevor man loslegt empfiehlt es sich aber, das Motiv mit bunten Farben auf einem Blatt Papier zu „skizzieren”. Schließlich soll der „Selfmade-Mosaiktisch” ja später alle neidischen Blicke auf sich ziehen, wenn man stolz behaupten kann: „Den habe ich selbst gemacht!”
Schlaf ist Gold wert - das wussten auch schon unsere Mütter. Und auch wenn man sich damals oft sträubte schlafen zu gehen, weiß man heute das Bett als Ort der Erholung viel mehr zu schätzen. Durchschnittlich 8 Stunden braucht ein Erwachsener an Schlaf. Damit dieser aber wirklich die gewünschte Entspannung bringt, gilt es einige Faktoren zu beachten. Neben der richtigen Raumtemperatur, spielt die Matratze die wohl entscheidenste Rolle, wenn es um einen erholsamen und vor allem gesunden Schlaf geht. Wer auf der Suche nach einer echten Qualitätsmatratze ist, wird beim Fachmann immer wieder auf den Begriff „Viscoelastische Matratze” stoßen, die auch als „Visco Matratzen“, oder unter den Namen Gel-Schaum, Memory-Schaum, Astronauten-Schaum oder Tempur-Schaum bekannt ist.
Legt man sich auf die Matratze, passt sich der darin enthaltene Schaum ideal den Gegebenheiten des Körpers an, wodurch dieser komplett druckentlastet wird. Das Gesamtgewicht wird also ideal verteilt, ohne dass bestimmte Partien, wie beispielsweise der Schulter- oder Beckenbereich belastet werden. Dadurch können sich einzelne Wirbelkörper, und im speziellen die Bandscheiben, ideal erholen und regenerieren, so dass man am nächsten Morgen ausgeruht und munter aufwacht. Und gerade wegen der positiven Auswirkungen auf den gesamten Körper, werden Viscoelastische Matratzen gerne bei orthopädischen Problemen aller Art empfohlen: also beispielsweise Rückenschmerzen oder Gelenkserkrankungen.
Auch Schläfer, die immer wieder über taube Hände oder Druckschmerzen klagen, werden immer wieder zu den Visco Matratzen verwiesen. Und diese wissen dann meist schon nach kurzer Zeit zu berichten, dass oben genannte „Problemchen” der Vergangenheit angehören. Allerdings sind die Viscoelastischen Matratzen kein Wundermittel für jeden Schläfer. Denn all diejenigen, die sich im Schlaf überdurchschnittlich viel bewegen und wälzen, sollten eher auf Kaltschaummatratzen zurückgreifen. Denn die viscoelastischen Schäume reagieren sehr träge und langsam auf Druck. Drückt man beispielsweise seine Hand in den Schaum, bleibt die Form der Hand für einige Augenblicke erhalten. So passiert es auch mit dem Körper. Wenn sich dieser aber sehr häufig und schnell bewegt, kann sich der Schaum nicht so schnell „regenerieren” und der schlafende bzw. sich bewegende Körper wird nicht mehr ideal unterstützt. Auch all diejenigen, die beim Schlafen sehr viel Schwitzen, oder stets im unbeheizten Schlafzimmer mit offenem Fenster schlafen, wurden in der Vergangenheit oftmals auf andere Matratzenarten verwiesen, die angeblich atmungsaktiver sind. Allerdings gibt es mittlerweile schon viscoelastische Schäume, die offenporig und damit Luft- und Feuchtigkeitsdurchlässig sind, so dass sich auch schwitzende Personen darauf wohlfühlen. Und auch atmungsaktive Schäume, welche sich an der Temperatur des Schlafenden „orientieren” und diese regulieren können, wurden speziell für kalt schlafende Personen entwickelt. So gibt es mittlerweile kaum eine „Schläfergruppe”, die nicht mit einer Viscoelastischen Matratze zurechtkäme. Während der letzten Jahre hat es in diesem Bereich besonders viele Neuentwicklungen gegeben, die es ermöglichen, die Vorteile dieser Matratze einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Einer kleiner Wehmutstropfen bleibt allerdings bestehen: denn die Viscoelastische ist leider immer noch recht teuer, im Vergleich zu vielen „Standardmodellen” - dennoch lohnt es sich für einen entspannten und gesunden Schlaf doch sicherlich, den ein oder anderen Euro mehr auszugeben und in echte Qualitätsware zu investieren.
Mrz
4
Unumstritten gehört die Gartenbank zu den absoluten Klassikern, wenn es um Gartenmöbel geht. Vor dem Haus lädt sie Nachbarn und Freunde ein sich für einen kleinen Plausch hinzusetzen und lässt jedes Haus dadurch gleich viel freundlicher und einladender wirken. Und selbst im Garten hinter dem Haus, ist sie der ideale Ort, um nach der anstrengenden Gartenarbeit zu entspannen, ein Buch zu lesen, oder sich einfach zurückzulehnen und die Schönheit der Natur zu genießen.
Kurz: zu einem deutschen Garten gehört die Gartenbank einfach dazu. Doch für welches Modell entscheidet man sich? Denn gerade weil Gartenbänke so beliebt sind bei uns Deutschen, findet man auf dem Markt unzählige Modelle in allen möglichen Formen, Farben und aus den unterschiedlichsten Materialien.
Holz gehört hierbei immer noch zu den absoluten Bestsellern. Wer es allerdings etwas extravaganter mag, wird sich vielleicht von Bänken beeindrucken lassen, die nach dem Prinzip „Stilmix” designt worden sind. Hoch im Kurs liegt hier Teakholz, das mit einer Konstruktion aus Edelstahl kombiniert wird.

Abbildung: Teak Gartenbank im Stilmix mit Edelstahl. Hersteller”Viteo”
Sitzfläche und Lehne sind dann meist aus Holz gefertigt, die verstärkenden Streben für die Rückenlehne, sowie die Füße der Gartenbank bestehen aus Edelstahl. So werden jeweils die besten Eigenschaften beider Materialien miteinander kombiniert, dass eine moderne und vor allem langlebige und stabile Gartenbank entsteht. Ein Onlinehändler, der eine Vielzahl solcher Bänke und Gartenmöbel vertreibt ist concona.de. Auf den Seiten des Shops findet man extravagante Outdoorkollektionen, die alle das Ziel verfolgen, eine schöne Form bzw. ein formschönes Design mit Funktionalität und Praktikabilität zu verbinden, wie es auf der Unternehmensbeschreibung heißt. So präsentiert concona.de in der Kategorie „Gartenbänke” Modelle, die alles andere als „08/15” sind.
Neben der Kombination Teak-Edelstahl findet man auch Esche und Lerchenholz. Alle gehören zu den so genannten Harthölzern und eignen sich besonders gut für den Einsatz im Freien, da sie sich durch eine besondere Witterungs- und UV-Beständigkeit auszeichnen. Und auch wenn Esche und Teak nach einer gewissen Zeit im Freien eine charakteristische graue Patina annehmen, wenn das Holz unbehandelt ist, beeinträchtigt dies doch in keiner Weise den Sitzkomfort oder die Materialbeständigkeit des Holzes. Im Fall der Gartenbänke könnte man sogar fast sagen, dass sich das Holz der Optik des Edelstahls anpasst, was ja ebenfalls durch seine silbergraue Farbe besticht. Insgesamt verfolgen alle Gartenbänke im „Stilmix” eine äußerst reduzierte und schlichte Formsprache, wodurch sie sich harmonisch in alle Gartenkonzepte einfügt. Auch wenn die übrigen Gartenmöbel aus einem anderen Material bestehen, lassen sich die Teak-Edelstahl Bänke ideal mit diesen kombinieren ohne diese zu dominieren. Aber keine Sorge: die Gartenbänke, die man in der Kollektion von concona.de findet, sind absolute Eyecatcher, um die sie jeder Nachbar beneiden wird. Schließlich ist eine Großzahl der Teak-Edelstahl Bänke aus dem Hause Viteo - einer jungen, österreichischen Designfirma, die sich auf die Fahne geschrieben hat, moderne und hochwertige Outdoormöbel zu produzieren. So werden die Gartenmöbel von Viteo in aufwändiger Handarbeit gefertigt und bestechen durch eine zeitgemäße und exklusive Optik, die mit absolutem Sitzkomfort und langjährig gleich bleibender Qualität in Verbindung gebracht wird. Ein Beweis dafür, dass Gartenbank nicht gleich Gartenbank ist, sondern diese auch ein echtes Designer- und Liebhaberstück sein kann, das jeden Garten optisch aufwertet.
Das Angebot an Gartenmöbeln ist in diesem Jahr größer, als je zuvor. Frei nach dem Motto „für jeden ist etwas dabei”, präsentieren Händler ihre Sitzmöbel, Sonnenschirme und andere Accessoires, die den Garten verschönern sollen. Und auch wenn die neuen Gartenmöbel optisch natürlich etwas hermachen sollen, gilt es beim Kauf auch auf andere Aspekte zu achten. Hierzu gehören Attribute, wie Sitzkomfort, Pflegeaufwand und Haltbarkeit, welche die Möbel erfüllen sollten. Denn wer ärgert sich nicht, wenn beispielsweise die neue Sitzgruppe schon im nächsten Sommer nicht mehr zu gebrauchen ist, weil alles wackelt und knarrt? Daher lohnt es sich besonders bei Gartenmöbeln in Qualitätsprodukte zu investieren. Schließlich müssen diese so Einiges aushalten: das wöchentliche Grillfest mit der Familie, der plötzliche Sommerregen und die UV-Strahlung der Sonne - und sie sollen im nächsten Jahr noch immer so schön aussehen, wie am ersten Tag. Um das zu erreichen, bedarf es natürlich einer gewissen Pflege, um die Möbel beispielsweise vor zu starken „Umwelteinflüssen” zu schützen.

Ein großer Sonnenschirm, ein Pavillon oder eine Markise auf der Terrasse oder dem Balkon schützen die Sitzgarnitur nicht nur vor Nässe, sondern auch vor dem Verbleichen, was passiert, wenn man die Möbel zu lange den schädlichen Strahlen der Sonne aussetzt. Alle genannten Produkte finden sich mittlerweile auch im Internet. Und immer mehr Menschen nutzen dieses Medium, um die „Gartenmöbel nach Wunsch” günstig zu bekommen. Schließlich ermöglicht das World-Wide-Web einen Preisvergleich in Sekundenschnelle und macht es daher für viele Menschen „zum Shopping” so attraktiv. Schnäppchenjäger und Pfennigfuchser sollten bei der Suche nach modernen Gartenmöbeln vielleicht auch einmal bei www.exclusiv-home.de vorbei schauen, da das Unternehmen derzeit Kunden belohnt, die sich schon so früh im Jahr um die optische Aufwertung des eigenen Gartens kümmern. Zu diesem Zweck sind alle Gartenartikel mit einem Aktionsrabatt versehen worden, der beispielsweise die neue Sitzgruppe auch für solche Leute attraktiv macht, die bisher gehadert haben und immer auf den „richtigen Moment” gewartet haben. Das gesparte Geld kann dann in weitere Artikel investiert werden, die, wie bereits erwähnt, dafür sorgen, dass die Schönheit der Möbel möglichst lange erhalten bleibt.
Wenn es um den eigenen Garten geht, zeigen sich leider nicht alle Leute kreativ und enthusiastisch. Das mag vielleicht am mangelnden Wissen liegen, oder der passenden Idee, auf welche Weise man Gartenmöbel am besten miteinander kombiniert. Denn schließlich sollten Gartenmöbel, Sonnenschirm, Markise und Polster so aufeinander abgestimmt sein, dass ein harmonisches Bild entsteht. Schließlich sorgt ein einheitlicher Look dafür, dass sich die eigene Familie und auch die Gäste im Garten wohlfühlen. Wer sich bei dieser Entscheidung bislang unsicher war, kann sich bei sog. Garten-Komplettausstattern umsehen, hier wir in der Regel ein breites Spektrum der Gartenwelt abgedeckt. Spezialisierte Shops ermöglichen so selbst “Einrichtungsmuffeln” den eigenen Garten in eine angesagte Wohlfühloase zu verwandeln.
Es ist nicht gerade ein Geheimnis, dass immer mehr Menschen das Internet nutzen, um einzukaufen. Das können neben Kleidungsstücken und Delikatessen eben auch Möbel sein. Letztere können via Internet meist sehr viel günstiger bestellt werden, als vergleichbare Modelle im Einzelhandel. Schließlich erlaubt das World-Wide-Web auch einen Preisvergleich in Sekundenschnelle und, was für viele Leute den größten Vorteil beim „Online-Shopping“ darstellt, man ist nicht länger an die Ladenschlusszeit gebunden. Egal ob nach 20Uhr, am Wochenende oder am Feiertag: ganz bequem kann vom eigenen Sofa aus das bestellt werden, was das Herz begehrt. Wo die Möbel für den Innenbereich schon seit einigen Jahren zu den „Bestsellern“ gehören, sind seit geraumer Zeit auch Gartenmöbel Shops beliebter denn je.

Abb. Gartenbank in weiss Material Virofiber Kunstrattan
Rund 4 Millionen Mal wird das Suchwort „Gartenmöbel“ pro Monat im Internet gesucht – Tendenz steigend. Besonders jetzt, wenn die Temperaturen wieder wärmer werden und die Freiluftsaison fast schon nach dem Kauf neuer Gartenmöbel schreit, wird die Zahl auch gerne überschritten. Das zeigt deutlich, wie sehr sich das Kaufverhalten unserer Gesellschaft in den letzten Jahren geändert hat: viele Menschen waren besorgt über das Medium Internet zu bezahlen oder haderten besonders bei Möbelstücken, diese online zu bestellen. Denn was tun, wenn die Sitzgruppe doch nicht gefällt? Solche Sorgen gehören heutzutage der Vergangenheit an. Viele Zahlungstools machen die Zahlung via Internet so sicher wie nie, und ein allgemeines Rückgaberecht, ohne zusätzliche Kosten, wird von jedem seriösen Internethändler angeboten. Doch nicht nur die Veränderung des Mediums Internet allein hat dazu beigetragen, dass Gartenmöbel Shops so beliebt sind. Es ist vor allem auch das vermehrte Angebot an exklusivem Gartenmobiliar, was die Kunden neugierig werden lässt. Und wo die „Hemmung“ vielleicht zunächst zu groß ist, sich auf einer Fachmesse zu informieren, bekommt man Fotos, Presseartikel und Preise für die neusten Möbeltrends im Internet sehr viel schneller. Ohne den „Druck“ durch provisionsgierige Verkäufer kann man sich auf den immer übersichtlicher gestalteten Internetauftritten der Onlineshops, in Ruhe informieren und inspirieren lassen. Viele Fachhändler bieten mittlerweile auch einen Materialversand an, so dass die Holzart der neuen Gartenmöbel auf ihre haptischen und optischen Qualitäten überprüft werden kann, bevor man sich für einen endgültigen Kauf entscheidet. Des Weiteren erreicht das Internet natürlich auch eine viel größere Masse, so dass aktuelle Gartenmöbeltrends viel schneller an den Mann bzw. die Frau gebracht werden können. Das weckt natürlich auch das Interesse einer breiteren Öffentlichkeit, so dass man, vielleicht auch oft nur aus reiner Neugier, das Keyword „Gartenmöbel“ recherchiert. Natürlich stößt man dann fast unweigerlich auf die Gartenmöbel Shops, die ihre Ware präsentieren: mit qualitativ hochwertigen Fotos und so genannten 3D-Tools wird der Gang zum Einzelhändler unnötig. Detaillierte Kundenbewertungen zu jedem Produkt helfen außerdem bei der Kundenentscheidung. Und in welchem anderen Möbelhaus bekommen sie, mit nur einem Klick, die Meinung von hunderten von anderen Käufern?
Vielleicht tragen auch die Möbeldiscounter dazu bei, dass sich immer mehr Menschen auf die Suche nach individuellen Stücken machen, um dem eigenen Garten eine persönliche Note zu geben. Denn wer will schon einen Garten a la 08/15, der genauso aussieht, wie der des Nachbarn? Und durch das Internet findet man mit Sicherheit genau die Gartenmöbel die man sucht – und das mit nur wenigen Mausklicks.

